Keine Chancen für Versickerung: Das Werksgelände des Logistik-Unternehmens im Stadtteil Schalke ist nahezu vollständig versiegelt, das Grundwasser steht hoch und der Böden weist Spuren früherer industrieller Tätigkeiten auf. Dennoch war die Abkopplung des Regenwassers möglich: Die vorhandene Entwässerung auf dem Werksgelände erlaubte es, im Rahmen einer baulichen Erweiterung die Regenentwässerung neu auszurichten – statt nach Norden in die städtische Kanalisation gelangt der Regenabfluss von 17.800 m² Dach- und Hoffläche jetzt nach Süden in die Emscher. Wegen möglicher Belastungen im Abfluss passiert das Wasser der Hofflächen kombinierte Abscheideanlagen. Eine große Photovoltaik-Anlage auf den Hallendächern rundet die ökologische Orientierung des Logistik-Unternehmens ab.